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<meta name="description" Content="Video: Hannover 96 bereitet sich akribisch auf das erste Heimspiel dieser Zweitliga-Saison vor. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96) , ">
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<pre>Bei elf Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone könnte sich der Ex-Bundesligist aber wohl selbst bei einer ausgewachsenen Siegesserie nicht mehr ins Aufstiegsrennen einmischen. für die Bochumer dürfte es in den kommenden Partien daher darum gehen, sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen.  <p> Zwei große Traditionsvereine kämpfen am dritten Spieltag um den ersten Sieg in der noch jungen Zweitliga-Saison. Die Fans in der Dresdner DDV-Arena dürfen sich auf jeden Fall auf ein äußerst intensives und stimmungsvolles Duell zwischen dem Drittliga-Meister und dem Zweitliga-Vierten der vergangenen Spielzeit freuen.  <p>  Video: Hannover 96 bereitet sich akribisch auf das erste Heimspiel dieser Zweitliga-Saison vor. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96) <p> Trainer Ewald Lienen, der trotz der verheerenden Hinrunde im Amt bleiben durfte, hat sein eigentlich schon abgeschlagenes Team in der Winterpause mit einigen neuen Spielern und harter Arbeit an den Schwächen wieder auf Kurs gebracht. <p>  Ein Stangenschuss von Martin Harnik in Minute 74 war dabei bereits das Höchste der Gefühle.  </pre>


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<pre>„Wir sind froh, dass wir heute gegen so einen Gegner erfolgreich sein durften. Kompliment an meine Mannschaft, das war ein toller Pokalfight da darf man auch mal feiern“, war Trainer Frank Schmidt höchst zufrieden.  <p> Nach einer nahezu perfekten Vorbereitung mit sechs Siegen und einem Unentschieden gingen die Schanzer beim SSV Jahn Regensburg zwar in Führung, verloren das „Donau-Derby“ am Ende aber mit 1:2.  <p>  Von den bislang 27 Aufeinandertreffen konnten die fürther 12 gewinnen. Sechs Mal konnten am Ende die Hamburger jubeln. Neun Duelle endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit konnte sich St. Pauli nach einem knappen 3:2-Sieg im Hinspiel vor heimischer Kulisse auch im Rückspiel in fürth mit 2:0 durchsetzen. <p> „Die junge Mannschaft kann sich entwickeln. Wir müssen auch etwas Geduld haben mit den Jungs. Sowohl taktisch als auch athletisch haben wir einen Schritt nach vorne gemacht“, so Buric. <p>  „Wir wollen natürlich vor heimischer Kulisse besser sein als letzte Saison. Wir brauchen Heimsiege, damit die Saison nicht so verläuft wie die letzte“, gibt Neuhaus die Parole aus, das Dresdner Publikum wieder regelmäßig mit Siegen zu verwöhnen.  </pre> 


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<pre> Zu den aussichtsreicheren Kandidaten auf den Bundesliga-Aufstieg zählt auch der Erstrundenkonkurrent der Kölner aus Bochum.  <p> Damit steckt das Team von Trainer Tomas Oral weiterhin im Abstiegskampf fest. Dabei kassierten die Karlsruher bereits zum dritten Mal in dieser Saison drei oder mehr Gegentore in einem einzigen Spiel.  <p>  Die Bochumer besiegten unter anderem den FC Zürich und Stoke City und erreichten ein 2:2 gegen Monaco. Köln wiederum bezwang die Bundesligisten Mainz und Bremen. <p>  Der aktuelle saisonübergreifende Lauf ruft dabei nochmals in Erinnerung, welch ein Kraftakt für den Klassenerhalt erforderlich gewesen war. Von den letzten 14 Spielen haben die Lilien gerade einmal eine Partie in den Sand gesetzt. <p>  Nach seiner abgesessenen Gelbsperre kehrt darüber hinaus Aias Aosman in den Dynamo-Kader zurück. Die fürther hingegen müssen wie gehabt auf Marius Funk (Kreuzbandriss) und Mathis Bolly (Muskelverletzung) verzichten.  </pre>


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<pre> für die Düsseldorfer hingegen geht es noch um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Nach dem letztlich glücklichen 2:2 gegen Union Berlin rangieren die Fortunen aktuell zwar auf dem zehnten Tabellenplatz. Bei nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz befindet sich das Team von Friedhelm Funkel allerdings noch längst nicht im gesicherten Tabellenmittelfeld.  <p> Einzig den beiden Topteams aus Stuttgart und Berlin war es dabei gelungen, den Hamburgern die volle Punktzahl abzuluchsen.   <p> Kurze Ansprache und dann geht's los! #Training #Bierofka #tsv1860 #gemeinsam #ELIL pic.twitter.com/8OoPdXlS9y <p>  Der Blick auf die Tabelle nach zehn absolvierten Spieltagen verrät allerdings, dass der ehemalige Bundesligist wiederum vor einer ungemütlichen Zweitliga-Saison steht.  <p> Ist sie zu stark besetzt, die Bundesliga? Heidenheim hatte eigentlich damit geliebäugelt, wieder ein Wörtchen um die ersten drei Plätze mitsprechen zu können, lange Zeit sah es auch danach aus.  </pre>


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<pre> Natürlich ist die Abwehr der Knappen eine Klasse für sich, doch das Gleiche gilt auch für die Offensivabteilung der Darmstädter! Denn mit 48 Toren stellt ausgerechnet der SV Darmstadt den besten Angriff dieser Zweitliga-Saison.  <p> Nach dem Kantersieg in fürth scheinen uns die Gastgeber genau in der richtigen Verfassung zu sein, um gleich noch ein weiteres Erfolgserlebnis nachzulegen.  <p>  Fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz mit acht Zählern vor dem aktuellen Spieltag noch immer beruhigend aus, würde wohl schon nach einer weiteren Niederlage der Abstiegskampf beginnen. <p>  Dabei haben diesem Vorhaben aber ausgerechnet die jüngsten Heimspiele nicht gutgetan: Nach der Schlappe gegen Kiel hatte es auch gegen Heidenheim wieder nicht zum vollen Dreier gereicht.  <p> Wenig überraschend holten die Karlsruher bis hierhin zudem die wenigsten Auswärtspunkte. Von 15 Spielen auf des Gegners Plätzen konnte gerade einmal eine Partie gewonnen werden. Sieben erzielte Auswärtstreffer können darüber hinaus nur die Geschichte eines sicheren Absteigers erzählen.  </pre>


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